Lebenslauf

Hans-Joachim Schröter ist in Leipzig (Sachsen) geboren. In der Menkestraße 50 in Gohlis stehen die Reste von seinem Geburtshaus. Das ist gleich neben dem 'Schillerhaus' Menkestraße 42 wo der Dichter Friedrich Schiller in Sommer 1785 die erste Fassung der "Ode an die Freude" schrieb. Schröter wuchs dann weiter in dem Stadteil Marienbrunn auf, bis seine Eltern an den Rand der Stadt umzogen nach Markkleeberg-Mitte. Sein Geburtshaus wurde wärend dem Krieg 1944 zerstört.

In Markkleeberg besuchte er die Grundschule. Anschliessend begannn er eine Lehre als Fotolihograf/Offsetretuscheur bei der Grafischen Anstalt H.F. Jütte in der Kreutzstraße im Grafischen Viertel von Leipzig und besuchte auch die Gutenbergschule (Die Grafische Berufsschule).

Als Lehrling nahm er teil an der Demonstration von Arbeitern der grafischen Betriebe gegen das SED-Regime an 17.Juni 1953. Im Sommer 1955 bestand er die Gesellenprüfung als Fotolithograf.

Einen Monat später fuhr er zu einem Familienbesuch nach Seeshaupt am Starnberger See bei München.

Er blieb in Bayern und arbeitete bei drei Grafischen Betrieben in München als Fotolihograf.

Im Jahre 1958 ging er nach Weert in den Niederlanden und arbeitete dort als Fotolithograf bis 1962. Danach arbetete er bei der grafischen Kunstanstalt Pax Holland in Haarlem.
Später wurde er sebsständiger Fotograf und Fotojournalist in Eindhoven.

Im Jahre 1966 ging er als Fotograf zum Verlag "De Spaarnestad" in Haarlem. Er arbeitete für die Redaktionen der Zeischriften 'Libelle' und 'Panorama'. Ein großer Teil der Arbeit bei 'De Spaarnestad' war Modefotografie.

Seit dieser Anstellung bei dem Zeitschriften-Verlag wunde Schröter Mitglied der Niederländischen Vereinigung von Fotojournalisten NVF, die später in die NVJ die Niederländische Journalistenvereinigung aufgenommen wurde und immer noch dazu gehört.

Im Jahre 1967 arbeitete Schröter wieder als sebstständiger Fotojournalist. 1971 veröffertlichte Schröter Das Fotobuch 'Eindhoven, Porträt einer Industriestadt'.

Im Jahre 1976 fotografierte Schröter ein Fotoproject für die 'Nederlandsche Kunststichting' in Amsterdam mit dem Titel 'Rietsnijden' über ein Gebiet in der Niederländischen Provinz Overijssel mit Ried Bauern die vom Schilf oder Ried-Anbau leben.Über einen aussterbenden Beruf! Eine Dokumentation.

Seit 1974 ist Schröter Mitglied der Niederländischen Künsterorganisation BBK.

Vom Oktober 1979 bis zum April 1980 war Schröter Dozent an der Technischen Universität Eindhoven (Fakultät Baukunde).

Später im Jahre 2000 gab er wieder im Selbstverlag ein neues Fotobuch mit dem selben Titel als sein erstes Buch (1971 'Eindhoven, Portrait einer Industriestad' welches diesmal in Farbe gedruckt werden konnte. Das Vorwort dieses Buches wurde von dem bekaanten Niederländischen Schriftsteller Herman Pieter de Boer geschrieben.

2002 wurde Schröter Vorstandsmitglied der Künsterorganisation BBK. Er machte den Entwurf für die erneuerte Mitgliederzeitung 'BBK-Krant' die seitdem auch im Internet gelesen werden kann. Diese Zeitung wird durch diese Organisation (BBK) schon seit 40 Jahren herausgegeben.

Seit dem arbeitete er bis 2013 neben seinen anderen Beschäftigungen als Redakteur dieser Zeitung. Kranten


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